Der Mensch wie wir, Jesus Christus, hat Satan besiegt! Sollen wir es ihm gleichtun?

Ja, der Mensch wie wir, Jesus Christus, hat Satan besiegt! (1. Joh. 4, 2.3; Hebr. 2, 17). Und er fordert uns auf, es ihm gleich zu tun, ihm damit gleich zu werden und ihm nachzufolgen. Das ist das höchste Ziel im Leben eines Christen. Lesen Sie bitte Röm. 8, 29; 6, 5; 1. Kor. 15, 49; 2. Kor. 3, 18; Eph. 4, 12-16.24; Phil. 3, 21; Kol. 3, 10; 2. Petr. 1, 4; 1. Joh. 3, 2; Hebr. 2, 17.18.

Auch wir können überwinden, in dem wir uns, wie Jesus im Glauben, auf die Kraft Gottes verlassen. Dies ist das Vorrecht aller, Teilhaber der göttlichen Natur zu werden, in dem wir unserem Vorbild Jesus Christus nachfolgen.

Paulus sagte: Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht (= errettet) alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen (Heiden). Sintemal darin offenbart wird die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt (das ist die Gerechtigkeit Gottes, vgl. Jes. 51, 7), welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht (Habakuk 2, 4): Der Gerechte wird seines Glaubens leben (aus Glauben heraus leben; Röm. 1, 16-17).

Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf (Röm. 3, 31).

Die Kraft Gottes wird benötigt, um die Gebote, das Recht im Gesetz halten zu können. Denn ein Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube (Jak. 2, 17). Vergleichen Sie selbst: Römer 2, 13 + 1. Joh. 3, 7 = Römer 5, 1

Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde (Röm. 3, 20). Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn (Röm. 6, 23). "Sold" ist der verdiente Lohn.

Gott ... sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch, auf daß die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt würde ... (Röm. 8, 3-4).

Durch das Verdammen der Sünde (nicht nur verzeihen), hielt Gott die Macht und Autorität des Gesetzes aufrecht. Durch seinen Kreuzestod brachte Jesus das Gesetz noch mehr zur Geltung, indem er die für die Sünden der Menschen verlangte Strafe bezahlte und durch das Bezahlen der Forderung die Verhängung der Strafe aufrecht erhielt. Gott war nun in der Lage zu vergeben; ohne angeklagt zu werden, das Gesetz zu ignorieren oder beiseite zu setzen.

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